KITESH

nach nikolaj Rimski-Korsakov
Neukompositionen Alexander Chernyshkov
oper halle 2020

KITESH

nach nikolaj Rimski-Korsakov
Neukompositionen Alexander Chernyshkov
oper halle 2020

„Man kann auch in die Höhe fallen“

Einst stand an der Stelle des Sees Svetloyar die große Stadt Kitesh. Die Soldaten des Mongolenkhans Bathi näherten sich ihr und die Bewohner der Stadt flehten zu Gott, er möge ihre Stadt beschützen und bewahren. Gott erhörte ihre Gebete. Die Erde öffnete sich und die Stadt versank. Jetzt suchen die Menschen diesen Ort auf. Sie glauben, dass die Stadt Kitesh wirklich existiert. Sie pilgern dorthin und kriechen um den See, das wird noch unendlich lange so sein. Das macht ja gerade den russischen Charakter, die russische Seele aus. Der russische Mensch ist in seinem Denken und Glauben auf immer danach bestrebt, die unsichtbare Stadt Kitesh zu erblicken.

REGIE Franziska Kronfoth KOMPOSITION Alexander Chernyshkov MUSIKALISCHE LEITUNG/ ARRANGEMENT Roman Lemberg MUSIKALISCHE LEITUNG OPER HALLE Peter Schedding BÜHNE UND KOSTÜME Christina Schmitt VIDEO Martin Mallon DRAMATURGIE/ CHOREOGRAPHIE Maria Buzhor DRAMATURGIE OPER HALLE Kornelius Paede DRAMATURGIE FEXM Roland Quitt LICHT Peter Erlenkötter

MIT Gina-Lisa Maiwald (Schauspiel), Martin Gerke (Bariton), Angela Braun (Sopran), Marlene Lichtenberg (Mezzosopran), Michael Zehe (Bass), Andrey Lakisov (Saxophon), Yifan Li (Schlagwerk), Staatskapelle Halle, Chor und Statisterie der Oper Halle, Ballettstudio Teska und dem Studierendenchor “Chorespondenten”

© Falk Wenzel