Die Todesqualle oder Wer flüstert, der lügt. Eine Reihe von und über Giacomo Puccini.

Presse

„Im letzten Jahr haben Hauen und Stechen an Giacomo Puccinis „Turandot“ gearbeitet, drei einzelne, abendfüllende Studien und eine Abschlussinszenierung sind daraus entstanden. Die erste Studie endete mit einer nächtlichen Taxifahrt durch Berlin-Neukölln hin zu einem Bestattungsinstitut, wo die Schauspielerin Gina-Lisa Maiwald P. J. Harveys „Oh My Lover“ am offenen Sarg sang, eine theatrale Grenzerfahrung im besten Sinne.“

Theater der Zeit, Jakob Hayner, April 2018

„In den ersten der drei Turandot-Performances versucht das Musiktheaterkollektiv „Hauen und Stechen“ das utopische Potential von Puccinis Oper „Turandot“ zu erforschen, in der die gleichnamige Prinzessin mit Tyrannei die Welt verändern will.“

taz, 03.11.2016

„…Trennungen zu überwinden, auch Schauspieler zur Musik zu bringen sowie Musiker und Sänger szenisch einzubinden… Begeisterung ist dafür eine unabdingbare Voraussetzung. Das alles prägt den für das Kollektiv charakteristischen anarchischen, aber anspruchsvollen Umgang mit dem Material.

(…)

Dass auch Maiwald in ihrer umwerfenden Präsenz und mit ihrer fantastischen Stimme durchaus der jungen Sophie Rois nicht fern ist, stärkt die Nähe eher, als dass es sie schwächt.

(…)

Der Keller ist inzwischen deutlich zu klein geworden für das, was Hauen und Stechen zu zeigen haben.“

Theater der Zeit, Jakob Hayner, April 2018

Fotografie, Kamera (c) Thilo Mössner

Leave a Comment