Lulus russische Kindheit oder Wie Nana das Sprechen lernte

Franziska Kronfoth
Performance zu LULU/NANA

Die Performancereihe Hauen und Stechen geht in die zweite Runde und bleibt ihrem Konzept treu: Gespielt wird mehrmals hintereinander, kurz und heftig und immer für ein begrenztes Publikum. Am 9. Juni zeigen wir eine neue Arbeit über Lulu/Nana, diesmal mit Julia Lwowski als Performerin in der Hauptrolle. Lulus russische Kindheit, oder: wie Nana das Sprechen lernte. Was die drei Musketiere damit zu tun haben, das erfahren Sie: in dem Moment, an dem der Arm schon ausgeholt hat, aber die Hand noch nicht zugeschlagen.

© Thilo Mössner / Ioni Laibaroes

Sonntag, 9. Juni 2013

Besetzung: Julia Lwowski (Performance), Gina-Lisa Maiwald (Schauspiel), Valentin Butt (Akkordeon), Martin Mallon (Video)

Regie: Franziska Kronfoth

Text und Musik: Norrback, Tschaikowski, Dunajewski, Wedekind, Godard/ Parain

Franziska Kronfoth wurde 2013 für ihr Projekt LULU/NANA über die Werke von Frank Wedekind, Alban Berg und Jean-Luc Godard als Nachwuchskünstlerin ausgezeichnet und mit dem Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin bedacht.

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