© Thilo Mössner

GOLD

SCHWARZ. ЯOTZ. GOLD. STURM.

FIDELIO-EIN DEUTSCHER ALBTRAUM IN VIER FOLGEN nach Ludwig van Beethoven.

Sophiensæle, Berlin | 20 -25 September 2018


Der Gefangene Florestan leidet Hunger und vermisst seine Frau. Unter extremer Belastung, gejagt von den Schatten unsichtbarer Systeme, von anachronistischen Kriegsmaschinen und Größenwahnsinn gerät er in eine gespenstische Ökonomie, die Scheiße und Gold nach eigenen Gesetzen verteilt und nach Belieben verwandelt. Bleibt ihm noch Zeit zum Desertieren? Wie viele Jahre sind vergangen? Wird Beethoven überhaupt noch gespielt?

In GOLD, der dritten Folge ihres deutschen Alptraums, machen HAUEN UND STECHEN eine Kampfübung, in der sie zuallererst gegen den inneren Feind vorgehen, um in erster Linie sich selbst in die Luft zu jagen. Extreme Zustände erfordern extreme Mittel. Wir haben es uns nicht ausgesucht: Sie erwartet ein Krieg der Geschlechter, ein Wandeln am Rande des Abgrunds, ein metallischer Nachgeschmack und eine Menge Gold! Es geht hier wirklich zur Sache!

Mit Vera Maria Kremers, Ulrike Schwab (Sopran) | Gina-Lisa Maiwald, Wieland Schönfelder (Schauspiel) | Anna Karolina Egger (Violoncello) | Ben Cruchley (Klavier) | Roman Lemberg (Orgel)

Konzept Musiktheaterkollektiv Hauen & Stechen | Regie Franziska Kronfoth & Julia Lwowski | Dramaturgie Maria Buzhor & Johanna Ziemer | Bühne Lotta Hench |
Kostüme Ingibjörg Jara Sigur
ðardóttir  | Musikalische Leitung Roman Lemberg | Video Martin Mallon | Regieassistenz Marie Roth | Assistenz Ausstattung Jorinde Sturm | Ausstattungshospitanz Mirjam Schaal | Maske Valeria Popov

 

© Thilo Mössner

ЯOTZ

SCHWARZ. ЯOTZ. GOLD. STURM.

FIDELIO-EIN DEUTSCHER ALBTRAUM IN VIER FOLGEN nach Ludwig van Beethoven.

Sophiensæle, Berlin | 04- 06 April 2018 | 20.30 Uhr

Um ihren politisch verfolgten Gatten aus dem Gefängnis zu befreien, arbeitet Leonore undercover als Gefängniswärter Fidelio. Doch nicht nur die Gefangenen, auch das Gefängnispersonal lebt gefährlich: In einem unübersichtlichen Fegefeuer der Folter und der Bürokratie muss es sich zwischen Karriere, Angst und der Hoffnung auf privates Glück zerreißen, während die versprochene symphonische Gerechtigkeit der utopischen Republik auf sich warten lässt. Statt treuer Gattenliebe und einem Schulbuchhumanismus erwarten Leonore in Schwarz-Rotz-Gold-Sturm. Fidelio – Ein deutscher Albtraum in vier Folgen eine lesbische Liebe und große Lust auf Kampf.

In ЯOTZ, dem zweiten Teil der Serie, hüllt sich Beethovens Befreiungsoper in rote Gewänder, um den Leichen aus den Kerkern des deutschen Idealismus auf den Leim zu gehen. Rot ist das Blut der Herrschenden, rot sind die Knöchel der Gerechten und das glühende Eisen, das sich auf ihre Haut presst. Rot ist die untergehende Sonne und das beginnende Fest, bei dem geknutscht und gerauft wird, vielleicht bis zur Revolution. Nach wie vielen Flaschen hört der Glaube an den Rechtsstaat auf? Nach wie vielen Flaschen öffnen wir die Tore der Gefängnisse?

 

VON UND MIT Musiktheaterkollektiv HAUEN•UND•STECHEN | REGIE Julia Lwowski | DRAMATURGIE Maria Buzhor | BÜHNE Romy Springsguth | KOSTÜME Ingibjörg Jara Sigurðardóttir | VIDEO Martin Mallon | SOPRAN Angela Braun | SCHAUSPIEL Gina-Lisa Maiwald, Wieland Schönfelder | BRATSCHE Louis Bona | SCHLAGWERK Evdoxia Filippou | KLAVIER/ORGEL Roman Lemberg | PERFORMANCE Geoffroy Grison, Tatjana Moutchnik REGIEASSISTENZ Marie Roth | AUSSTATTUNGSASSISTENZ Charlotta Hench | AUSSTATTUNGSHOSPITANZ Jorinde Sturm

Eine Produktion von Musiktheaterkollektiv HAUEN•UND•STECHEN in Koproduktion mit SOPHIENSÆLE. Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes und durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa – Spartenoffene Förderung.

Video
https://www.youtube.com/channel/UCqI0eYMgnOdYqJPs9ZQI0UQ/videos

 

 

SCHWARZ

SCHWARZ. ЯOTZ. GOLD. STURM.

FIDELIO-EIN DEUTSCHER ALBTRAUM IN VIER FOLGEN nach Ludwig van Beethoven.

Sophiensæle, Berlin | 15 – 17 Februar 2018 | 20.30 Uhr

 

Auf dem Weg, den Leonore zur Rettung ihres Ehemannes Florestan geht, gelangt sie bis zu dem Abgrund, den ein Wall dumpfer Schwerhörigkeit umgibt. Leonore ist Fidelio. Ein klaffendes, dunkles Loch springt ihr entgegen, seine Wände sind verkleidet mit Bahnen aus düsterem Stoff und seine Oberfläche ist uneben und mit Abermillionen kleinster Röhrchen gespickt. Bis zum Äußersten sind sie angefüllt mit dem verloren gegangenen Licht. Wir wissen: Das schwarze Loch ist nicht die Leere sondern ein Viel-zu-Viel an Energie, und unter dem unheilvollen Vorzeichen der bürgerlichen Liebe werden ringend Bande geschlossen. Sie sollen die schwarzen Flecken verdecken, die die Angst vor kapitalistischer Unzulänglichkeit und disparater Existenz hinterlassen hat. Aber Einsamkeit lässt sich nicht täuschen und die Ungeheuer, die für sie stehen, legen ihre Eier unter die Haut. Man muss sich dem Gipfel jener notwendigen, aber nie zugänglichen Spitze zuwenden, die sich außerhalb unseres Blicks in die Richtung des Herzens der Dinge gräbt, um den Punkt zu erreichen, an dem sich die Wesen verknüpfen.

Bedrohlich am Abgrund nationalistischer Aufgeräumtheit hängen HAUEN•UND•STECHEN in der ersten Folge SCHWARZ ihrer neuen Beethoven-Serie SCHWARZ-ЯOTZ-GOLD-STURM. FIDELIO-EIN DEUTSCHER ALBTRAUM IN VIER FOLGEN und springen verschleiert in die Verließe bürgerlicher Verbindlichkeiten.

 

Mit Yasmine Levi-Ellentuck (Sopran) | Philipp Mayer (Bass-Bariton) | Tatiana Nekrasov (Schauspiel) | Ben Cruchley (Klavier) | Antoine Rebstein (Orgel)

Konzept Musiktheaterkollektiv Hauen & Stechen | Regie Franziska Kronfoth | Dramaturgie Johanna Ziemer | Bühne Hsuan Huang |
Kostüme
Günter Hans Wolf Lemke | Musikalische Leitung Antoine Rebstein | Video Martin Mallon | Regieassistenz Marie Roth | Malerei & Assistenz Ausstattung Sangwha Park | Ausstattungshospitanz Kuo Chien-Hung | Maske Valeria Popov

 

 

LULU NANA Ioni Laibaroes_14013_320

 

Notre Carmen

nach Georges Bizet

Théâtre de l’Athénée Louis-Jouvet, Paris | 9- 19 November 2017

Sophiensæle, Berlin | 13- 17 Dezember 2017

In einem archaischen Raum, in dem Tod und Tanz das Gleiche bedeuten, erzählt das Musiktheaterkollektiv HAUEN•UND•STECHEN Carmens fürchterliche Geschichte. Der moderne Mythos wird zu einem kollektiven Schmerz und Bizets Musik spielt für eine Carmen-Gesellschaft. In dieser Nacht erklingen Harfen, Flöten und Trompeten und alle, auch das Publikum, werden zu Komplizen.

Ihr Hunger nach einem besseren Leben macht sie zu einem Zuviel, zu Monstern. Sie scheuen die Bürokratie und waschen sich selten. Das hat Konsequenzen: Ihr Leben, das den Tod nicht fürchtet, ist zwar fulminant, aber sie haben immer noch kein Geld. Sie haben längst verstanden, dass sie nicht frei sind. Trotzdem loten sie obsessiv Strategien der Freiheit aus. Vielleicht müssen diese Strategien am Ende in Tausend Stücke zerspringen, aber ihre Splitter treffen das Ziel.

Selbstvergessen singen und tanzen die Protagonisten ihr kollektives Schicksal: Zuerst liebt man sich, dann liebt man sich nicht mehr. Das Größte steht noch bevor, dann, wenn man einander nicht mehr liebt.

Mit Angela Braun (Sopran) | Valentin Bezençon (Tenor) | Thorbjörn Björnsson (Bariton) | Gina-Lisa Maiwald, Günter Schanzmann (Schauspiel) | Roman Lemberg (Klavier, Akkordeon) | Louis Bona (Viola) | Eri Hatanaka (Harfe) | Shin Joo Morgantini (Flöte) | Maria Buzhor, Franziska Kronfoth, Julia Lwowski (Performance)

Regie Franziska Kronfoth | Bühne und Kostüme Christina Schmitt | Musikalische Leitung Roman Lemberg | Dramaturgie Maria Buzhor | Choreographie Julia Lwowski | Komposition Louis Bona | Video Martin Mallon | Lichtdesign Konrad Dietze | Produktionsleitung Laura Hörold | Regieassistentin Marie Roth | Ausstattungsassistentin Charlotta Hench | Ausstattungshospitantin Mia Lehrnickel | Maske Valeria Popov | Fotografie Thilo Mössner

Die Fledermaus

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Die pornografische Lust kennt keine Erschöpfung auch kein Ende. Wir auch nicht. Die andere Lust aber, die nicht nur auf Befriedigung abzielt, sondern sich als Auseinandersetzung mit einem Gegenüber versteht, braucht ein endloses verstörendes Fest beim Master of Desaster Prince Orlofsky. Strauß‘ lustige FLEDERMAUS ist ein schillernder Reigen an überholten Konventionen und unseren vielen heiteren Versuchen, sie zu umgehen. Das wundersame Happy End kann über die vielen verzweifelten Lustmaschinen dieser Operette nicht hinwegtäuschen. Was passiert also, wenn mit der vierten Wand die aufgesetzte Unschuld der Operette verabschiedet wird?
Nach eindrücklichen Inszenierungen von SCHWINDEL, MACBETH und ELEKTRA widmet sich die junge Regisseurin Julia Lwowski mit ihrer internationalen Randgruppe und dem Trio Laccasax nun dem Klassiker der Schönen Lüste – Eintritt garantiert ab 18.

Neuköllner Oper  | ab 26. Januar 2017

Video
https://www.youtube.com/watch?v=2EzlUguuFkA

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Die Todesqualle oder Wer flüstert, der lügt

Turandot – Zweite Studie nach Giacomo Puccini

Galerina Steiner/ Sophiensaele | März 2017

 

 

DIE TODESQUALLE ODER WER FLÜSTERT, DER LÜGT

HAUEN•UND•STECHEN in den Sophiensaelen Berlin
Freitag 04.November | Samstag 05. November

TURANDOT – ERSTE STUDIE NACH GIACOMO PUCCINI

„Das Gesicht, das Du siehst, ist nur eine Illusion. Turandot existiert nicht.“

Der Tod ist rätselhaft, aber nicht privat. Der Tod ist politisch, findet Prinzessin Turandot und lässt ihre Heiratsanwärter eindrucksvoll hinrichten. Turandots Geste ist aber nicht bloß tyrannisch, sondern auch ein virtuoses Spiel um die Freiheit mit dem Versprechen, im Tod der eigenen Unterdrückung zu entkommen. Wenn man nur den eigenen Einsatz erraten könnte! Die Clowns warnen: Du kannst nichts gewinnen außer die eigene Auslöschung. Die Leute freuen sich schon auf Deine Hinrichtung.

Fotos: Thilo Mössner

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In Schönheit sterben

Hauen und Stechen – Festival-Edition an der Neuköllner Oper.
Sa 22. Oktober, 21 Uhr | So 23. Oktober, 19 Uhr

Ein Spiel der Verführung, ein Spiel um Leben und Tod. Die Spielregeln stehen fest: Wenn der Gong ertönt, rollen die Köpfe und die Menge jauchzt. Doch jeder neue Spielwurf ist wie die Liebe auf den ersten Blick, die äußerste Hoffnung. Und so wagt der Verurteile den Zweikampf mit dem Nichts: Ist nur der Tod des Rätsels Lösung oder ist Freiheit möglich? HAUEN•UND•STECHEN spielen dieses Spiel auch mit Ihnen: Stirbt man am Zerrissensein, am Starksein oder am Klugsein? In Wahnsinn, Krankheit, Alter, oder im Auto? Der Einsatz ist hoch. Achtung, Achtung! Darstellerinnen und Zuschauerinnen stehen gleichermaßen auf dem Spiel!

Fotos: Thilo Mössner

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Elektra

Ein Abend mit Musik von Gluck, Xenakis und Kanajan

Uraufführung am 10. Februar 2016.
Vorstellungen bis 28. März an der Neuköllner Oper, Berlin

Elektron, altgriechisch, übersetzt: Bernstein. Dieser fossile Harz erhält durch Reibung eine negative Ladung.
Elektra, Tochter des Agamemnon und der Klytämnestra, fordert Gerechtigkeit. Sie sinnt auf Rache.
Denn die eigene Mutter ermordete gemeinsam mit dem Nebenbuhler Ägisth ihren Gemahl, als dieser nach der Zerstörung Trojas zurückkehrte. Die Tochter Elektra lebt seither verwildert wie ein Tier im Vorhof des Palastes, um das Grab ihres Vaters zu beweinen und wilde Anklage gegen ihre Mutter zu erheben. Sie hat das Mordbeil aufbewahrt, damit ihr Bruder Orest, zurückgekehrt nach Mykene, ihre Mutter erschlägt und sie den Ägisth. Oder umgekehrt. Gleichviel: Es kommt anders, aber die Rache wird vollführt.

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© Matthias Heyde

Die junge Regisseurin Julia Lwowski, an der Neuköllner Oper bereits bekannt durch ihre Arbeiten Schwindel und Macbeth, hat sich der Figur über die Interpretation Hugo von Hofmannsthals angenommen. Mit reicher Bildsprache und in einer musikalischen Einrichtung von Chatschatur Kanajan stellt sie die Frage dieses archaischen Generationskonfliktes neu: Sind wir etwa für ewig dazu verdammt, die Fehler unserer Eltern zu wiederholen?

Fassung von Chatschatur Kanajan (Musik) | Konzept und Regie: Julia Lwowski | Ausstattung: Yassu Yabara | Musikalische Leitung: Roman Lemberg | Dramaturgie: Bernhard Glocksin
Mit: Thorbjörn Björnsson, Gina-Lisa Maiwald, Roman Lemberg, Ni Fan, Miako Klein

TERMINE

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Macbeth nach Verdi

Musiktheater, Premiere 11.04.2015 in der Neuköllner Oper
Regie: Julia Lwowski

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Was macht den Menschen zum Mörder? Was ist mit der starken Frau, die hinter jedem großen Mann steht? Und was geschieht, wenn eine Ehe in so wunderbarer Musik gekleidet ist wie in Verdis „Macbeth“? Die junge Regisseurin Julia Lwowski geht mit ihrem Team und drei Sängern auf eine bildreiche und traumhafte Suche.

Macbeth-Video

LULU/NANA oder Das Huhn mit dem Inneren und dem Äußeren

Musiktheater nach Alban Berg, Frank Wedekind und Jean-Luc Godard

1. März | Sophiensaele, Berlin
6. – 8.März | Schwere Reiter, München
jeweils 20.30 Uhr

LULU_NANA
„Das Huhn ist ein Tier mit einem Inneren und einem Äußeren. Zieht man das Äußere ab, erhält man das Innere. Und zieht man das Innere ab, dann sieht man die Seele.“ Godards Film Vivre sa vie aus dem Jahr 1962 sieht sich wie eine moderne Erzählung der Lulu-Geschichte, mit der Frank Wedekind die französische Philosophie des 20. Jahrhunderts vorwegnahm und mit der Alban Berg die erste Zwölftonoper schuf, die voller Ohrwürmer ist. Die junge Musiktheaterregisseurin Franziska Kronfoth erarbeitete auf Grundlage dieser Werke mit ihrem Kollektiv einen epischen, so sinnlichen wie nachdenklichen Theaterabend zwischen Musik, Film und unendlichen Varianten davon, wer diese Frau mit den komischen Namen ist, Lulu oder Nana, gespielt von fünf bezaubernden Damen und vier eindrucksvoll risikobereiten Herren.

Die Inszenierung entstand über ein ganzes Jahr hinweg in mehreren Etappen in der Opernperformance-Reihe Hauen und Stechen der Galerina Steiner. Nun werden die thematischen Episoden erstmals miteinander verbunden gezeigt in einem großen, zweieinhalbstündigen Abend: Lulu und ihre Geschwisterfiguren Don Giovanni und Tristan. Lulus Kindheit. Nana, die von einem Philosophen das Sprechen lernt. Der Tod, der den jungen Frauen in ihren Geschichten vorgezeichnet ist und dem sie wie Märtyrerinnen begegnen. Die Zersplitterung der eigenen Identität in sozialen Beziehungen. Die Rettung der toten Ehemänner. Die Poesie in der Zeit nach der Emanzipation. Bestien mit schwerem kulturgeschichtlichem Erbe.

mit Magdalena Motyl, Ulrike Schwab (Sopran), Daniel Pérez (Bariton), Gina-Lisa Maiwald, Günter Schanzmann (Schauspiel), Julia Lwowski (Performance), Martin Mallon (Video), Nadezda Tseluykina (Musikalische Leitung/ Klavier), Louis Bona (Viola), Ni Fan (Percussion)

Inszenierung: Franziska Kronfoth | Bühne und Kostüme: Günter Lemke
Produktionsleitung: Johanna Ziemer | Assistenz Ausstattung: Maria Frastanli | Praktikum: Luckytawati Setiadji

Samstag, 1. März 2014 | 20.30 Uhr | Sophiensaele, Berlin
Donnerstag – Samstag, 6. – 8. März 2014 | 20.30 Uhr | Schwere Reiter, München

Sophiensaele
Sophienstr. 18 – 10178 Berlin
U8 Weinmeisterstraße | S Hackescher Markt | S Oranienburger Straße
Karten unter (030) 283 52 66 oder www.sophiensaele.com

Schwere Reiter
Dachauer Str. 114 – 80635 München
Tram 12, 20, 21, Bus 53 Leonrodplatz
Karten unter (089) 21 89 82 26 oder reservierung@schwerereiter.de

Eine Koproduktion des •LWOWSKI•KRONFOTH•MUSIKTHEATERKOLLEKTIV, Schwere Reiter MUSIK, München, Sophiensaele und Galerina Steiner, Berlin. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Mit freundlicher Unterstützung des Redaktionsbüro Geis. Franziska Kronfoth wurde für ihr künstlerisches Rechercheprojekt LULU/NANA als Nachwuchskünstlerin des Jahres 2013 mit dem Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin ausgezeichnet.

Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das Nationale Performance Netz im Rahmen der Gastspielförderung aus Mitteln der Beaufftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Fotografie: Ioni Laibarös | Grafik: Thomas Heidtmann

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www.hauen-und-stechen.com | www.galerinasteiner.de | www.sophiensaele.com | www.schwerereiter.de